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silverbird
Super Moderator
    

Dabei seit: Mai 2003
Herkunft: Schweiz
Beiträge: 875 |
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aus jeder Glut
wird Asche
irgendwann
tote Hoffnung
weckt man nicht
mit Tränen auf
ein Stern
in meiner Hand
wird nie so hell sein
wie er war am Himmelszelt
und alles
was einst blühte
wird auch irgendwann
verblühn
doch trotzdem
suche ich zu schüren
was noch glüht
bewundere den Stern
in meiner Hand
weine auf Hoffnung
pflücke Blumen
und pflanze immer wieder
sie aufs neu
by silverbird/R.Letter
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21.02.2007, 09:51 |
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maja32
Admin
     

Dabei seit: Mai 2003
Herkunft: Wardenburg
Beiträge: 3149 |
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Liebe silverbird,
das hab ich so sehr vermisst. Deine sehnsuchtsvollen
Zeilen mit wunderbarer Wortwahl und diesem
Licht bringenden Hoffnungsschimmer am Ende.
Vielen Dank für diesen Lesegenuß
sagt Dir herzlich Sabine

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22.02.2007, 08:06 |
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silverbird
Super Moderator
    

Dabei seit: Mai 2003
Herkunft: Schweiz
Beiträge: 875 |
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Liebes Bienchen
manchmal hat man plötzlich eine Inspiration. Dieses Gedicht war das Ergebnis einer solchen. Freue mich, dass es dir gefällt.
Lieben Gruss
Ruth
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22.02.2007, 17:47 |
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Gerhard Becker
Super Moderator
    

Dabei seit: Mai 2003
Herkunft: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 3457 |
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Liebe Ruth,
ich kann Sabine nur beipflichten. Ein sehr gelungenes Gedicht. Ich kann es nicht besser ausdrücken wie Sabine.
Schön das unsere RUTH nicht RUHT (siehst Du den Buchstabendreher am Ende von RUHT ...
Liebe Grüße
von Gerhard
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22.02.2007, 20:47 |
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Shidah
Super Moderator
    

Dabei seit: Januar 2004
Herkunft: Eifel
Beiträge: 1893 |
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Hallo liebe Ruth,
Gedankengänge die mich ansprechen, die viel aussagen was mir auch gut gefällt- ist dass du im letzten Vers wieder soviel Hoffnung rein brimgst.
LG und ein schönes WE wünscht dir Shidah
__________________ Stelle dir jeden Morgen diese 3 Fragen:
Was ist gut in meinem Leben? Worüber kann ich glücklich sein? Wofür kann ich dankbar sein?
(Henry Thoreau)
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23.03.2007, 19:59 |
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